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Die Laufmaus

HÄNDE GUT, ALLES GUT

Vom Einfluss der Hände auf unsere Laufökonomie und Gesundheit

Viele Publikationen in der Sportwissenschaft und -medizin erwähnen die richtige Armhaltung beim Laufen. Über die korrekte Handhaltung wird hingegen wenig berichtet. Noch verwunderlicher ist es, dass sich bis heute niemand über die praktische Umsetzung der sensomotorischen Kompetenz der Handinnenflächen für Körperspannung und -haltung Gedanken gemacht hat.

Es wird Zeit, dass wir unseren Händen mehr Aufmerksamkeit schenken, denn es ist kein Geheimnis, dass unsere Hände ein Meisterwerk der Evolution sind. Sie sind die Voraussetzung für unseren aufrechten Gang und sorgen bei richtiger Haltung für eine gesündere und effektivere Laufökonomie.

 

Vom Vierbeiner zum Zweibeiner

 

Der Mensch stammt vom Vierbeiner ab. Genauer gesagt vom Menschenaffen. Genetische Untersuchungen legen nahe, dass sich vor rund 13 Millionen Jahren unsere ältesten Vorfahren, von denen der Schimpansen trennten. Doch noch heute ist unser Erbgut zu 98,7 Prozent identisch mit dem der Schimpansen. Das wahrscheinlich wichtigste Merkmal zu Beginn der menschlichen Evolution war der aufrechte Gang. Mit der Aufrichtung des Vormenschen waren plötzlich unsere Hände frei, die zuvor noch zum Klettern und Hangeln benötigt wurden. Mit dem Freiwerden der Hände haben sich die Finger und Handinnenflächen zu einer der feinfühligsten Bereiche des menschlichen Körpers entwickelt. Mit ihrer hochempfindlichen Sensorik und ihrer maximal neuronalen Vernetzung bilden sie das filigranste sowie vielseitigste Greifund Tastwerkzeug, das die Evolution bisher hervorgebracht hat.

Unsere Finger sind durch flexible sowie belastbare Sehnen über die Handfläche und den Unterarm bis hoch zur Schulter mit unseren Muskeln verbunden. Mit dieser Ausstattung und der maximalen Anbindung ans Gehirn können wir Dinge tun, zu denen kein anderes Lebewesen auf diesem Planeten im Stande ist. Etwa feinste Unebenheiten auf Flächen spüren, die mit dem bloßen Auge nicht erkennbar sind, Klavier spielen oder einen Ball präzise auf ein Ziel werfen. Wir erfühlen mit unseren Händen Temperatur und können selbst mit geschlossenen Augen echte von künstlicher Seide unterscheiden. Man könnte fast sagen, dass unsere Hände ein eigenes Sinnesorgan sind.

Eine besondere Bedeutung fließt Daumen und Zeigefinger zu. Mit diesen beiden können wir den Pinzettengriff ausüben und sowohl kraft- als auch gefühlvoll Gegenstände zwischen unsere Finger klemmen.

 

Maximale Vernetzung zwischen Hand und Hirn

 

Abhängig davon in welchem Bereich des Körpers unser System einen Reiz wahrnimmt, erreicht dieser Reiz eine bestimmte Region in der Großhirnrinde. Die menschliche Körperoberfläche ist Punkt für Punkt auf dieser abgebildet. Jedoch entspricht die Größe des Abbildes auf der Großhirnrinde nicht der Größe der Körperregion. Die Körperteile mit einer hohen Dichte an Sinneszellen verfügen über einen größeren Bereich. Die Handinnenfläche und die Finger sind auf unserer Großhirnrinde überproportional groß vertreten. Wesentlich größer als unsere Beine und Füße. Je besser ein Körperteil mit Sensoren ausgestattet ist und je intensiver wir es nutzen, desto stärker ist es mit dem Gehirn vernetzt.

Es ist das Zusammenspiel von Feinfühligkeit, Beweglichkeit und komplexer motorischer Steuerung des Gehirns, das uns unter Zuhilfenahme von speziellen Muskeln in Armen, Schulter, Rücken, Gesäß und Beine ermöglicht, mit unseren Händen äußerst präzise umzugehen. Diese feinmotorischen Fähigkeiten der Hände bekamen im Laufe der menschlichen Evolution eine immer größere Bedeutung und waren der Auslöser zur Entwicklung des menschlichen Gehirns, wie wir es heute kennen.

 

Die Bedeutung der Hände fürs Laufen

 

Mit der Aufrichtung unseres Oberkörpers vom Vierfüßler zum Zweibeiner entwickelten wir uns vom Hangler zum Dauerläufer. Im Sprint sind viele Tiere zwar schneller als wir, im Dauerlauf schlagen wir wiederum sogar Pferd oder Antilope. Dies hängt voraussichtlich mit der Jagdstrategie unserer Vorfahren zusammen. Noch heute veranstalten beispielsweise die Tarahumara, ein altes Läufervolk in Mexiko,sogenannte Hetzjagden, bei denen das Beutetier so lange gehetzt wird, bis es stehen bleibt oder aufgrund von Überhitzung tot zusammenbricht. Im Laufe der Evolution optimierten wir stetig unsere Anatomie und damit Laufstil und Laufleistung.

Sowohl das Gehen als auch das Laufen sind biomechanische Meisterleistungen unseres Körpers. Beim Gehen liegt der Körperschwerpunkt über den Beinen. Jeder Schritt erfordert es, dass wir uns aus dem Gleichgewicht bringen und den Körper leicht nach vorn und zur Seite kippen. Würden Knie, Oberkörper, Arme und Hände dieses selbst herbeigeführte Ungleichgewicht nicht sofort durch wechselseitige Bewegungen sowie Beugen und Strecken der Knie ausgleichen, würden wir direkt stürzen. Diese Bewegung ist vergleichbar wie bei einem Pendel in einem erdbebensicheren Wolkenkratzer. Ähnlich wie in diesem stabilisiert sich unser Körper über die inneren Organe als Schwingungsdämpfer und zum anderen über Skelett, Muskeln, Faszien, Sehnen und Bänder. Unsere Füße sorgen dafür, dass aus der wechselseitigen Körperschwerpunktverlagerung eine Vorwärtsbewegung wird, in dem sie abrollen und die Zehen uns gleichzeitig nach vorn abstoßen. Trotz der heutigen Unterschiede zwischen Affen und Mensch sind zwei Gemeinsamkeiten besonders auffällig: Beide Spezies benutzen ihre vorderen Extremitäten zur richtungsgebenden Steuerung des Körpers. Die Richtung, in die Hände und Kopf sich bewegen, ist die Bewegungsrichtung des Körpers. Kopfdrehung und die Haltung der vorderen oberen Extremitäten sind für die Stellung des Schulter-Arm-Komplexes, Körperspannung und damit Richtungsstabilität enorm wichtig.

Das Laufen unterscheidet sich vom Gehen hauptsächlich durch eine nach vorn gelagerte Körperschwerpunktverschiebung und eine Flugphase. Bei der Landung muss der Körper den Aufprall abfedern. Mit jedem Schritt speichern unsere Sehnen und Bänder in den Füßen und Beinen Energie, ähnlich wie Federn, die gedehnt werden. In der Gegenbewegung werden die Füße und Beine entspannt und die Energie wird wieder freigegeben. So bewegen wir uns nach vorn. Das Laufen ist also eine Art kontinuierliches vorwärts Fallen, das wir immer wieder auffangen müssen. Im Laufe der Evolution wurde diese Art der Fortbewegung immer weiter perfektioniert. Körperstabilität, Skelettanatomie (vollständig streckbare Beine, deutlich verlängerte Unterschenkel, kürzere Arme, ein breites Becken und Füße mit Quer- sowie Längsgewölbe), Wärmeregulation und Energiespeicherung haben sich permanent verbessert. So wurden aus Baumbewohnern im Laufe der Zeit perfekte Ausdauerläufer, die durch die Savanne streifen.

Für eine maximale Laufstabilität, Laufökonomie und Gesundheit muss physiologisch also vieles im unteren und oberen Körperbereich perfekt zusammenspielen. Die Komplexität der Steuerelemente macht deutlich, wie speziell und einzigartig die Körperstatik des Menschen durch den aufrechten Gang geworden ist. Wenn man sich die heutigen Lebensumstände und Arbeitsplatzgestaltung anschaut, verbringen wir „Neumenschen“ täglich viele Stunden sitzend am Schreibtisch, im Auto oder vor dem Fernseher, anstatt in der Savanne umherzustreifen. Dies hat gravierende Folgen für unseren Körper und unser Wohlbefinden. Eine schlechte Körperhaltung, Beschwerden des Bewegungsapparates, defizitäre Bewegungsmuster und eine Zunahme von Verletzungen während des Sports sind die Folge.

 

Neues Hilfsmittel  gibt Läufern Rückenwind aus der Hand

 

In fünfjähriger Entwicklungsarbeit entstand ein neuartiges und mittlerweile weltweit patentiertes Laufprodukt, das die Bedeutung der Hände positiv unterstützt. Dank seiner speziellen Konstruktion und effizienten Wirkungsweise sorgt es für eine sicht- und spürbare Optimierungen des Laufmusters. Verschiedene Laboruntersuchungen sowie Rückmeldungen von Medizinern, Sportwissenschaftlern, Physiotherapeuten und vor allem vielen Läufern (vom Anfänger bis zum Profi) bestätigen die außergewöhnliche Wirkungsweise der LAUFMAUS®.

Kopf des Entwicklerteams aus Medizinern, Sportwissenschaftlern und Anwendern ist Dr. med. Horst Schüler, Sportmediziner, Osteopath, Meister chinesischer Akupunktur und Experte für Naturheilverfahren. Sein schwerer Schicksalsschlag war Auslöser für diese Weltneuheit. Der erfahrene Mediziner war jahrzehntelang passionierter Läufer und Betreuer zahlreicher Spitzensportler. Bis ihn ein schwerer Autounfall von jetzt auf gleich aus der Bahn warf. Die Folgen: Schädigung am Rückenmark, Lähmung, Bewegungsunfähigkeit. Eine schockierende Diagnose, die sein Leben, wie er es kannte und liebte, abrupt enden ließ. Da ihm niemand helfen konnte, nahm er sein Schicksal in die eigene Hand und half sich selbst. Sein eiserner Wille seine Bewegungsfähigkeit zurückzugewinnen, akribische Forschungsarbeit und fachliche Expertise mündeten in einen ganz neuen Aspekt des Laufens – und schließlich in der Entwicklung der LAUFMAUS®. Aus einem medizinisch hoffnungslosen Fall entsprang die Evolution des Laufens.

Die LAUFMAUS® ist ein anatomisch geformtes, ultraleichtes Griffstück für die Hände. Sie vereint wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Hirn-, Evolutions- und Verhaltensforschung mit praktischen Erfahrungen. Die Läuferin oder der Läufer erfährt durch die LAUFMAUS® ein völlig neues Laufgefühl sowie mehr Freunde an und bei der Bewegung. Egal, ob beim Wandern, Joggen, Reha- oder Leistungssport.

 

Mechanische Wirkungsweise der LAUFMAUS®

 

Die komplexe Form der LAUFMAUS® bringt die Hände in eine Art Vorhalteposition. Der Daumen zeigt nach vorn oben, der Zeigefinger ist gestreckt und der Handrücken wird leicht nach außen gedreht. Diese Veränderung der Hand-Finger-Daumen-Position wirkt sich auf den ganzen Bewegungsapparat aus. Durch die Drehung des Handrückens nach außen, drehen sich auch die Unterarme mit. Diese sorgt dafür, dass sich die Membran zwischen Elle und Speiche (eine natürliche Engstelle im Körper) öffnet. Mit der Öffnung tritt eine Entspannung im Unterarm ein, die zur Folge hat, dass die Funktionskette Unterarm-Oberarm-Schulter-Nacken den ganzen Körper entspannt, streckt und aufrichtet. Dadurch öffnen sich weitere anatomische Engstellen. Nerven, Blutgefäße und Lymphbahnen können besser arbeiten und das gesamte Herz-Kreislauf-System wird entlastet. Der Brustkorb bekommt mehr Bewegungsfreiheit, was eine tiefere Atmung ermöglicht. Körperspannung, Körperkontrolle und Körpersteuerung verbessern sich sichtbar und spürbar.

Die Aufrichtung des Oberkörpers durch die LAUFMAUS® sorgt dafür, dass der Körperschwerpunkt sich körpermittiger verlagert und damit die Kraftverteilung auf die gesamte Fußsohle homogener verteilt wird. Der Armeinsatz wird effektiver und geradliniger nach vorn gerichtet. Dadurch werden unnötige Körperrotationen in der Längsachse reduziert. Gelenkbelastungen auf Hüft-, Knie- und Sprunggelenke nehmen ab. Die gespeicherte Energie aus Muskeln und Sehnen wird besser freigesetzt. Laufstabilität und Laufökonomie nehmen zu. Die LAUFMAUS® sorgt dafür, dass die für den Lauf wichtige offene Hand ermüdungsfrei auch bei längeren Läufen beibehalten werden kann.

Schaut man sich den Laufstil vieler Läufer ohne LAUFMAUS® an, stellt man fest, dass diese vorwiegend mit geschlossenen oder zur Faust geballten und einwärts gedrehten Händen laufen, was evolutionstechnisch eher eine Rolle rückwärts bedeutet und den oben beschriebenen positiven Auswirkungen der offenen Hand entgegenwirkt. Eine geschlossene, nach innen gedreht Hand bedeutet eine Zunahme der Engstellen und damit eine Abnahme der Funktion der inneren Organe. In der weiteren Folge hängen die Schultern nach vorn. Dies verengt den Brustraum und erschwert die Atmung. Außerdem verlagert sich der Körperschwerpunkt unnötig weit nach vorn. Dies hat zur Folge, dass der Läufer tiefer in den Schritt fällt und mehr Energie aufbringen muss, um den Körperschwerpunkt entgegen der Schwerkraft nach oben zu richten. Energieverbrauch und Gelenkbelastungen steigen.

 

Sensomotorische Wirkungsweise der LAUFMAUS®

 

Neurologen ist der bedeutende Einfluss der Handinnenflächen auf das menschliche Nervensystem schon lange bekannt. Es sind die Empfindungsqualitäten der Haut und des Bindegewebes mit ihren über 17.000 Fühlkörpern, die eine Maximalwirkung auf den Körper ausüben. Man nennt diese spezifischen Reflexzonen auch Maximalpunkte oder „points of entry“ (Eintrittspforten), die in der chinesischen Medizin für die Aktivierung und Beeinflussung der Lebens- und der Organenergien genutzt werden. Punktgenau darauf zielt auch die Konstruktion der LAUFMAUS® ab. Hat man sie in der Hand, entsteht ein Kontakt entlang der Lebenslinie und zu den dort befindlichen außerordentlichen Meridian-Akupunkturpunkten. Die LAUFMAUS® stimuliert so über den Spinalnerv Nervus medianus, der durch die Handinnenfläche, Daumen und Zeigefinger läuft, die Insula. Das ist der Bereich im Gehirn, der für Erfahrung, inneres Wohlbefinden, Körperspannung und letztlich Motivation und Leistung verantwortlich ist. Die Folge ist eine Verbesserung von Gesamtvitalität und Leistungsfähigkeit sowie eine lockere, elastische Beweglichkeit und eine optimierte allgemeine Motorik.

Für LAUFMAUS®-Erfinder Horst Schüler ist es rückblickend unverständlich, warum die Hände beim Laufen nicht schon viel früher in den Fokus rückten. „Viele Publikationen der Sportwissenschaft und der Sportmedizin erwähnen die Handhaltungen bei Sportarten, aber niemand hat sich bisher über die praktische Umsetzung der sensomotorischen Kompetenz der Handinnenflächen für die Körperspannung und die Körperhaltung Gedanken gemacht“, so der Mediziner. Schuhzurichtungen in Laufschuhen sind nicht allein hilfreich, Beschwerden und Fehler bei Gang und Lauf zu verhindern oder eine physiologische Laufposition zu unterstützen. Der Kopf will dem Läufer bei Ermüdung immer „vor die Füße fallen“, weil die aufrichtende Rückenmuskulatur erlahmt. Ein Aufrichter in den Händen, wie die LAUFMAUS®, unterstützt dagegen die korrekte Haltung sowie Entspannung in den Armen und verhindert, dass wir der Schwere unseres Kopfes nachgeben.

Schüler selbst hat sich in nur wenigen Jahren von einem medizinisch hoffnungslosen Fall in einen bewegungsstarken Laufpionier verwandelt. Die Folgen seiner Rückenmarksverletzung und Lähmung sind auf ein Minimum reduziert. Heute läuft er regelmäßig seine Runden im Park und nimmt an Laufveranstaltungen teil. Mit der LAUFMAUS® hat er seinen inneren Halt wiedergefunden und ein glückliches Händchen bewiesen.

 

 

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